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Gesunde und entspannte Augen trotz PC Arbeit

Donnerstag, den 3. September 2020

gesunde Augen trotz PC

Kennst du tränende, trockene oder brennende Augen, wenn du lange am Bildschirm arbeitest?
Unsere Augen sind enorm belastet durch das lange Starren auf den Bildschirm.
Welche kleinen Auszeiten du deinen Augen und damit dir selbst gönnen kannst stelle ich dir in diesem Artikel vor.
Es geht um

  • Die Auswirkungen von PC Arbeit auf die Sehfähigkeit, die Augen und den gesamten Körper
  • Sehgewohnheiten
  • Brille und PC
  • Effektive Sehübungen
    1. Blicksprünge
    2. Handflächenbad für die Augen
    3. Blinzeln
    4. Den Blick weit werden lassen
    5. Augen entspannen mit kalt-warmen Kompressen

 

Die Auswirkungen von PC Arbeit auf die Sehfähigkeit, die Augen und den gesamten Körper.


Der menschliche Körper ist nicht für Computerarbeit geschaffen worden. Von unserer Bestimmung her sind wir immer noch Jäger und Sammler, die sich viel bewegen und nicht lange stillsitzen. In fast jedem Berufsfeld ist es jedoch mittlerweile notwendig geworden zumindest einige Zeit am PC zu verbringen. Die Evolution verlangt von uns eine Transferleistung um mit den geänderten Bedingungen so gut es geht klar zu kommen.
Langanhaltendes Starren in den Bildschirm führt zu Verspannungen des gesamten Körpers, vor allem im Schulter-Nacken Bereich, zu Kopfschmerzen und zu Trockenheit oder Tränen der Augen sowie zu einem eingeschränkten seitlichen Gesichtsfeld.

Der dadurch entstehende stressbedingte Tunnelblick verhindert effizientes Arbeiten, Produktivität und kreative Lösungsfindung, da man immer auf schon bekanntes zurückgreift.

Sehübungen für bewegliche Augen und ein weiter offener Blick sind effektive Maßnahmen um dem entgegen zu wirken. In diesem Artikel stelle ich dir einige Übungen und Experimente vor, die du während der Arbeitszeit – vor dem PC sitzend – tun kannst.

Unterstützung im Alltag

Um deinen Stoffwechsel und deine Organsysteme bei dieser enormen Anpassungsleistung positiv zu unterstützen gibt es ganz einfache Dinge, die du in Deinen Alltag integrieren kannst:

  • Beweg dich so viel wie möglich

  • Iss vitalstoffreiche, bunte und frische Nahrung

  • Plane Ruhephasen in deinem Alltag ein

  • Trinke reines Wasser

Das Auge ist ein passives, rezeptives Organ. Es steht zu Verfügung, nimmt Lichtimpulse auf und leitet sie über den Sehnerv zum Gehirn. Dort werden die Lichtimpulse zu Bildern verarbeitet. 20% des Sehens geschieht im Auge selbst und 80% unseres Sehens findet im Gehirn statt. Es ist daher durchaus lohnenswert die Aufmerksamkeit auf den gesamten Sehvorgang zu lenken und die Sehrinde (visueller cortex) am Hinterkopf zu aktivieren. Da soviel Sehleistung im Gehirn erbracht wird, biete ich zu den praktischen Übungen auch immer Gedankenimpulse an.

Beobachte deine Sehgewohnheiten während du vor dem Bildschirm sitzt und etwas liest, einen Text schreibst oder deine E-Mails checkst.

  • Kneifst du vielleicht die Augen zusammen?
  • Spannst du vielleicht den Nacken an und schiebst den Kopf nach vorne um vermeintlich besser sehen zu können?
  • Hältst du eventuell die Luft ein wenig an um schärfer zu sehen?

Der Spannungszustand unseres gesamten Körpers hat Auswirkung auf den Sehprozess. Eine ausgewogene Körperspannung führt zu weniger Augenspannung, einem entspannten Sehen und besseren Arbeitsergebnissen.

Was auch immer du beobachtet hast während Du in den PC gestarrt hast, erlaube dir zu einer ausbalancierten Koordination zwischen Kopf und Wirbelsäule zurückzukommen. Mache dir bewusst, dass deine Wirbelsäule sich zwischen Steißbein und Atlas, dem obersten Halswirbel, ausbreitet. Nimm deine Sitzknochen auf dem Stuhl wahr und bemerke den Abstand zu deinem Schädeldach. Dein Kopf findet seine Balance auf dem Atlas immer wieder neu.

Brillenträger und PC Arbeit

Ein Hilfsmittel für Kurzsichtige oder altersweitsichtige Menschen ist die Office Brille. Sie hat zwei verschiedene Zonen mit unterschiedlicher Brechkraft. Durch die obere Hälfte des Glases kann man gut die Abbildungen im Bildschirm lesen (Abstand etwa 50-70 cm). Die untere Zone ermöglicht es den altersweitsichtigen Menschen auch zu erkennen was sie mit der Hand auf ein Blatt Papier schreiben (Abstand etwa 40 cm). Zudem verfügen Office Brillen über einen UV Filter, der die schädliche Wirkung des Bildschirmes verringert. Für Menschen mit Fehlsichtigkeit empfehle ich den Gebrauch einer solche Brille und trage sie selbst, wenn ich am Computer arbeite.

Die Office Brille solltest du allerdings wirklich nur bei der PC Arbeit tragen oder wenn du etwas lesen möchtest. Wechsel danach wieder zu einer einstärken Fernbrille oder einer normalen Gleitsichtbrille.
Es ist auch sehr zu empfehlen die Brille immer wieder mal komplett abzusetzen und die Augen und den gesamten Sehprozess herauszufordern. Denn egal wie hilfreich Brillen sind, sie sind auch Krücken.

Eine normale Gleitsichtbrille ist nicht für die Computerarbeit zu empfehlen,
da drei Sichtfelder in noch kleinere Zonen unterteilt sind.  Bei dem Versuch das kleine untere Sichtfeld zu finden entstehen viele Nacken- und Schulterverspannungen, gefolgt von Kopfschmerzen, die sich wieder auf die Sehkraft der Augen auswirken.

Lass dich vom Optiker deines Vertrauens, beim Kauf einer Office Brille, beraten.

Gewohnheiten mit der Officebrille

Als ich meine Office Brille neu hatte bemerkte ich bei mir ein Verhalten, dass ich auch vorher schon bei vielen Klienten gesehen hatte. Auf der Suche nach dem richtigen Sichtfeld und dem damit verbunden scharfen Sehen schob ich den Kopf nach vorne unten und habe den Kopf in den Nacken gelegt.
Ja, dadurch fand ich den richtigen Spot und konnte schärfer sehen. Allerdings erhöhte ich dadurch auch die Anspannung im Nacken und Verspannungen und Schmerzen wären die Folge gewesen. Da ich dieses automatische Verhalten schnell bemerkte konnte ich dem entgegenwirken.

Probiere aus, was auch ich stattdessen getan habe. Bevor es los geht mach dir bewusst, dass

  • Der Kopf zwischen den Ohren und hinter der Nase auf dem Atlas aufliegt
  • Scharf sehen am Hinterkopf (visueller Cortex) stattfindet
  • Der Kopf, auf dem Atlas, beweglich aufliegt

So geht’s: Rolle deinen Kopf auf dem Atlas und beobachte gleichzeitig wie sich die Schärfe der Schrift vom oberen zum unteren Rand des Bildschirmes verändert. Stell dir vor, wie sich der Kopf vom Hinterkopf aus bewegt. Während des Rollens ist die Halsmuskulatur elastisch und flexibel.

Effektive Sehübungen

Gönn deinen Augen eine Erholungspause,
wenn du lange Zeit auf den Bildschirm geschaut hast!

Es folgen fünf Beispiele, die dir helfen deine Augen zu regenerrieren.

#1 Blicksprünge

Schau aus dem Fenster und wähle dir Punkte (Objekte) aus,
auf denen dein Blick gerne ruht.

  • Punkt 1 befindet sich kurz hinter dem Fenster.
  • Punkt 2 ist in der Ferne am Horizont.
  • Punkt 3 ist ein Gegenstand in unmittelbarer Nähe, auf deinem Tisch.

Lass deinen Blick zwischen den Punkten hin und her wandern und halte an jedem Punkt inne um deine körperliche Präsenz wahrzunehmen. Spür deinen Körper und deine Anwesenheit im Körper (alles zwischen den Füßen auf dem Boden und dem balancierenden Kopf auf der Wirbelsäule). Wiederhole den wandernden Blick einige Male, wobei die Punkte gleich bleiben, du jedoch das Tempo variierst.
Wenn du den Horizont von deinem Bürofenster aus nicht sehen kannst, kannst du für die Punkte 1und 2 auch ein Bild oder ein Kalenderblatt benutzen.

Durch diese Sehübung werden deine Augen angeregt sich immer wieder umzufokussieren. Dies geschieht nicht, wenn der Blick permanent im gleichen Abstand auf den Bildschirm gerichtet ist.

#2 Ein Handflächenbad für die Augen

Durch den fortwährenden Blick in den Bildschirm sind die Augen schnell ermüdet, neigen zu Trockenheit oder verstärktem Tränenfluss. Gönne deinen Augen eine Pause.

Wenn du Brillenträger bist, nimm die Brille für diese Übung ab.

Reibe deine Handflächen mehrmals schnell vor und zurück, bis eine angenehme Wärme entsteht. Öffne die Hände, so dass du in deine Handflächen hineinschauen kannst. Führe deine Hände zu deinen Augen und bedecke die geschlossenen Augen komplett.
Nach dem flimmernden Bildschirm ist es eine Wohltat in die Dunkelheit hinter den Handflächen einzutauchen.
Diesen Vorgang nennt man palmieren (von palm = Handfläche). Verweile in dieser Haltung und erinnere deine Arme und Schultern daran, dass sie sich nicht übermäßig anstrengen brauchen. Was auch immer deine Hände und Arme tun, dein restlicher Körper bleibt in seiner Ausrichtung von Größe und Weite. Nachdem du mehrmals ruhig geatmet hast, nimm die Hände von den geschlossenen Augen. Du kannst bemerken wie die Lichtimpulse durch die Lider ins Auge nach innen kommen. Probiere mal aus die geschlossenen Lider in das direkte Sonnenlicht zu halten. Wiederhole das Handflächenbad und den Blick mit geschlossenen Augen in die Sonne einige Male.
Wende den Blick aus dem direkten Sonnenlicht und öffne die Lider ganz allmählich. Es ist wie eine Tür, die du öffnest und durch diese Tür kannst du die Welt und die Helligkeit in dich hineinlassen. Gib innerlich Zustimmung dazu.

Gedankenimpulse:

Meine Hände gehen zu meinen Augen, der Rest von mir bleibt groß und weit.

Meine Atmung fließt gleichmäßig und ruhig.

In der Dunkelheit können sich die Augen nach hinten, oben und rundherum in der Augenhöhle anlehnen.

Variante: du kannst das Palmieren auch mit geöffneten Augen praktizieren und vorher einen Tropfen essentielles Öl (Weihrauch o. Elemi) in deiner Handfläche verreiben. Die Handflächen mit Abstand vor die Augen halten. Die Dämpfe der Aroma Essenz dringen sanft ins Auge ein und haben einen belebenden, klärenden Effekt.

Solltest du zu trockenen Augen neigen, empfehle ich viel Wasser zu trinken. Augentropfen sind nicht zu empfehlen, da die Einnahme zu einem Gewöhnungseffekt führt und man dann immer öfter tropfen muss.
Die tägliche Einnahme von einem Teelöffel Leinöl baut zusätzlich die ölige Schicht des Tränenfilms wieder auf.

Um die Tränenflüssigkeit im Auge zu verteilen ist es wichtig regelmäßig zu blinzeln. Durch konzentriertes Arbeiten sinkt jedoch die Lidschlagrate von normalen 20-25 mal pro Minute im entspannten Alltag auf nur noch 5 mal pro Minuten wenn wir uns unter Stress fühlen.

#3 Blinzeln

Durch bewusstes Blinzeln oder Zwinkern erhöht man den Tränenfilm im Auge und wirkt der Augentrockenheit entgegen.
Das bewusste Blinzeln kannst du alle 30 Minuten ausführen. Damit du es nicht vergisst kannst du dir einen Wecker stellen oder auch ein Post it (mit einem zwinkernden Auge draufgemalt) an den Bildschirm kleben.

Zwinkere mit dem rechten Auge 6 Male
Zwinkere mit dem linken Auge 6 Mal
Zwinkere mit beiden Augen 6 Mal

Schließe die Augen und stell dir einen Schmetterling vor, dessen langsamen Flügelschlag du beobachtest. Automatisch zwinkerst du dann mit geschlossenen Augen im Tempo des langsamen Flügelschlags.
Öffne nun deine Augen und mache noch einige langsame Schmetterlings Zwinkerbewegungen.

4. Den Blick weit werden lassen

Suche dir im Stehen ein Objekt aus und schaue auf unterschiedliche Art und Weise darauf. Dies ist ein Beobachtungs-Experiment.

A. Fixiere deinen Blick auf das Objekt und versuche es scharf zu sehen => fokussiertes Sehen

B. Lassen deinen Blick auf dem Objekt ruhen und lade gleichzeitig die Peripherie ein mit in dein Blickfeld zu kommen. Die Peripherie schließt das rechte und linke Umfeld mit ein, sowie oberhalb und unterhalb. Das Objekt wird etwas unschärfer werden und leicht diffus erscheinen, als Teil eines großen Ganzen => peripheres Sehen

Wechsel A und B ab und beobachte die Auswirkungen auf deinen Körper.
Wie verändert sich deine Atmung?
Was geschieht mit deiner Kopf-Wirbelsäulen-Koordination?
Wie reagieren deine Beine auf den unterschiedlichen Blick?

Wechsel zwischen fokussiertem zum peripherem Sehen ab und erinnere deine Halsmuskeln, dass sie loslassen können und der Kopf sich auf der Wirbelsäule ausbalanciert. Deinen Beinen kannst du erlauben loszulassen, sich auf dem Boden auszubalancieren, so dass sich kleine Ausgleichsbewegungen im gesamten Körper zeigen können.

Gedankenimpulse:

Mein Blick ist weich, offen und entspannt

Mein Blick ist weit, nach rechts und links und nach oben und unten geöffnet

Ich erlaube einen diffusen Blick

Unscharf sehen ist in Ordnung

Durch diese Übung kannst du die Auswirkungen der Sehgewohnheiten auf den gesamten Körper bemerken. Durch den Peripheren Blick findet der Körper in eine ausgewogene Körperspannung zurück und wirkt dem verengten Tunnelblick entgegen.

#5 Kalt-warme Kompressen

Langes Sitzen vor dem Bildschirm führt zu Anspannung in den Augen, mit der Folge, dass diese nach einiger Zeit trocken sind, tränen, gerötet sind oder auch brennen, wenn du die Augen schließt. Neben viel Wasser trinken, regelmäßigem bewussten Blinzeln, vitaminstoffreichem essen und einem täglichen Teelöffel Leinöl kannst du mit den Kompressen einen wertvollen Beitrag für die Gesunderhaltung deiner Augen leisten. Du kannst sie in der Mittagspause oder am Abend zu Hause machen. Klicke hier um weitere Tipps bei trockenen Augen zu finden.

Entweder nutzt du das Waschbecken in deinem Büro oder du stellst dir zwei Schüsseln bereit, eine mit kaltem und eine mit warmen Wasser. Tauche ein kleines Handtuch zuerst in das warme Wasser, wringe es aus und legen es dir auf die geschlossenen Augen.

Maike mit Handtuch

Lehne dabei deinen Kopf entspannt zurück, gegen die Wand oder ein Kissen. Nach ca. 2-3 Minuten tauche das Handtuch in das kalte Wasser, wringe es aus und legen es dir auf die geschlossenen Augen. Wechsel so oft hin und her, wie es dir angenehm ist und das warme Wasser noch warm ist.

Gedankenimpulse:

Ich genieße die Dunkelheit und atme ruhig und gleichmäßig.

Mein Kopf wird getragen, es gibt nichts zu tun.

Meine Augen dürfen sich ausruhen.

Wenn du die Kompressen zu Hause machst, kannst du dich dazu natürlich auch bequem ins Bett legen.

Tipp: Besonders regenerierend ist es, wenn du 1-2 Tropfen Lavendelöl in das Wasser hineingibst.

 

 

 

Autsch mein Rücken – Fehlhaltungen vermeiden

Freitag, den 24. Juli 2020

Fehlhaltung am Schreibtisch

Schluss mit ungesunder Körperhaltung – aber wie?

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – ganz klar. Aber leider gibt es auch Angewohnheiten, die uns nicht guttun. Z.B. lümmeln wir auf der Arbeit immer in der gleichen ungesunden Position auf unserem Schreibtischstuhl. Oder wer kennt das nicht: Auf Fotos sehen wir plötzlich, wie krumm wir eigentlich stehen oder sitzen. Im Alltag versuchen wir uns dann daran zu erinnern, gerade zu stehen. Das ist aber anstrengend und wir vergessen es immer wieder.

Wie wir aus diesen ungesunden Körperhaltungen, die wir zutiefst verinnerlicht haben, wieder rauskommen, werde ich in den nächsten fünf Fragen beantworten.

1. Was sind denn so die häufigsten Körperhaltungen im Alltag, die wir falsch machen?

Beim Autofahren, bei der Bildschirmarbeit und generell bei allen Tätigkeiten, bei denen wenig Bewegung erforderlich ist, neigen wir Menschen dazu fest zu werden und statische Haltungen einzunehmen.

Aber auch bei Bewegungen, wie z.B. gehen, Einkauftüten tragen oder Bücken und etwas aufheben können ungünstige Bewegungsmuster dazu führen, dass wir uns auf Dauer damit schaden.

Alles was wir tun, können wir mit mehr Leichtigkeit und einer besseren Energiebalance ausführen. Dies bedeutet weder Energie zu verschwenden und uns unnötig anzustrengen, aber auch nicht zu erschlaffen und träge zu werden. Mit einer angemessenen Energie und der damit verbundenen Körperspannung gelingen die Tätigkeiten des Alltags mit Leichtigkeit.

Ein Lösungsansatz besteht darin, das Festwerden in der ungünstigen Haltung wahrzunehmen und wieder in die Lebendigkeit zu finden. Der Körper balanciert sich dann von selbst aus.

2. Um etwas zu verändern, muss uns ja überhaupt erstmal auffallen, dass wir z.B. eine ungesunde Körperhaltung haben. Wie mache ich mich selbst darauf aufmerksam?

Eigentlich macht uns der Körper darauf aufmerksam, dass eine Veränderung angebracht wäre, indem er hier zwickt und dort zwackt. Diese kompetenten Zeichen des Körpers gilt es entsprechend zu deuten und dann angemessen darauf zu reagieren.

Es ist hilfreich eine Art inneren Beobachter in sich zu aktivieren und mit dieser Instanz zu beobachten wie man etwas tut, während man es tut. Dieses gleichzeitige Tun und sich selbst dabei beobachten mag am Anfang etwas ungewohnt sein, gelingt nach etwas Übung aber ganz leicht.
Z.B. kann man beim Bücken und Aufheben beobachten, wie sich der Kopf im Verhältnis zum restlichen Körper befindet. Statisch oder dynamisch? Zurückgezogen oder vorgeschoben? Wo schaue ich eigentlich hin, wenn meine Hand zum Gegenstand greift? Was macht meine Atmung?

Zur Unterstützung kann man sich auch mit der Timerfunktion des Smartphones eine Erinnerung schicken, um regelmäßig mit sich selbst in Kontakt zu treten und sich zu fragen, wie geht’s mir eigentlich gerade? WIE mache ich das WAS ich gerade mache?

3. Wie kann ich dann mit dem Veränderungsprozess beginnen und mich immer wieder dran erinnern?

Das Gegenteil zu tun von dem was man bisher getan hat führt mit großer Sicherheit nicht zu einer nachhaltigen Veränderung. Also es bringt z.B. nichts aus einem krummen Sitzen in ein überstrecktes Sitzen zu wechseln, am besten noch begleitet von Gedanken, die mit „Ich sollte…“ beginnen. Das wird nach kurzer Zeit anstrengend und man sackt wieder in die krumme, vertraute Haltung zusammen, gepaart mit einem schlechten Gewissen oder Resignation.

Veränderung beginnt im hier und jetzt und wird mit Bewusstheit gestaltet.
Es ist absolut legitim sich post it’s als Erinnerung hinzuhängen oder sich von technischen Hilfsmitteln erinnern zu lassen.
Am wirkungsvollsten ist es jedoch bewusst mit sich selbst im gegenwärtigen Moment zu sein, sich aus einer neugierigen Haltung heraus zu spüren und zu beobachten. Es ist also mehr eine innere Haltung wie eine Technik.

Es gibt drei wesentlich Schritte, um den Veränderungsprozess zu beginnen:

  1. Die Entscheidung treffen wirklich etwas zu verändern und nicht nur ein wenige Schönheitskorrektur zu betreiben.
  2. Für die besten Rahmenbedingungen sorgen, so dass die Körperhaltung ergonomisch sinnvoll ausgeführt werden kann.
  3. Über spüren und mentale innere Ausrichtung gelingt es den Körper bestmöglich zu koordinieren. Über eine ausgewogenen Körperspannung findet man so aus der Starre in die Lebendigkeit.
    Ich kann mir z.B. sagen „Während ich am Schreibtisch sitze dürfen meine Halsmuskeln weniger tun, so dass sich mein Kopf auf dem obersten Halswirbel ausbalanciert und sich mein gesamter Rumpf dreidimensional ausbreiten kann. Alles von mir, zwischen Füßen und Schädeldach, ist beweglich, weit und offen.“

4. Woher weiß ich, wie die richtige Körperhaltung für mich aussieht?

Zu Beginn des Veränderungsprozesses kann man nicht wissen wie eine stimmige, günstige Körperhaltung aussieht.

Wir können uns leider an dieser Stelle gar nicht auf unser Gefühl verlassen. Wir brauchen das Feedback von außen, (z.B. durch einen Coach live online oder offline)

Hierfür gibt es zwei Gründe. Zum einen ist die Interpretation unserer Wahrnehmung meist falsch. Da sie sich am bekannten und vertrauten orientiert.
Zum anderen wählt das System Mensch keine Haltung oder Bewegungsablauf, der sich falsch anfühlt. Wenn ich etwas neues ausprobiere ist es jedoch erstmal notwendig, dass es sich falsch, im Sinne von ungewohnt, anfühlt.
Unser Gehirn wählt immer zuerst das Bekannte aus und ist quantitativ orientiert und nicht qualitativ.

An dieser Stelle ist die sanfte Ermunterung des Coaches und der Blick in den Spiegel oder die Videokamera hilfreich, um einen Realitätscheck vorzunehmen. Dadurch schafft man einen Abgleich zwischen innerem Gefühl und äußerem Bild.
Im Laufe des Veränderungsprozesses wird die Einschätzung der eigenen Wahrnehmung immer zuverlässiger.

5. Welche langfristigen Folgen kann eine falsche Körperhaltung nach sich ziehen?

Die Auswirkungen der Fehlhaltungen führen zu Verspannungen im gesamten Muskel- und Skelettapparat.
Ein gestauchter Oberkörper führt zu einer eingeschränkten Atmung und die Verdauung funktioniert auch nicht so, wie sie könnte.

Die Stimmung wird enorm durch die Körperhaltung beeinflusst. Hier kommt die gute Nachricht. Mit einer dynamischen, ausbalancierten Körperhaltung kann man die Stimmung positiv beeinflussen.

Am schlimmsten finde ich jedoch, dass es im Kopf eng wird, das Denken in immer gleichen Bahnen abläuft und man sich selbst limitiert.

7 Tipps wie Sie einen Hexenschuss bei der Gartenarbeit vermeiden

Sonntag, den 21. Mai 2017

Wenn die Frühlingssonne scheint und das Unkraut blüht, lockt es viele Gartenfreunde hinaus. Es bereitet viel Freude in der Erde zu wühlen, hier zu kürzen und da zu schneiden.

Häufig geschieht es im ersten Eifer, dass man kein Ende findet und dann mit einem Hexenschuss für die stundenlange Arbeit belohnt wird. Das ist natürlich nicht schön, ist allerdings eine sehr verständliche Reaktion Ihres Körpers. Der Körper ist ja immer mit dabei, wenn Ihre Seele in den Garten will und am liebsten gar nicht mehr aufhören möchte. Die Seele tankt auf und der Körper sagt „Aua“.

Gleichen Sie das Tempo der unterschiedlichen Seiten in sich an. Achten Sie deshalb bewusst darauf, dass Sich sowohl die Seele als auch der Körper bei der Gartenarbeit wohlfühlen.

 Die fatalsten Fehler bei der Gartenarbeit

  • Zu lange in einer Position bleiben, z.B. kniend am Boden beim Unkrautjäten oder über Kopf beim Ästeschneiden.

  • Zu viel Kraft in Körperbereichen verwenden, die für die Tätigkeit nicht notwendig sind um zu schneiden, zu graben, zu rechen oder zu zupfen.

  • Zu zielfixiert vorgehen und sich keine Pausen gönnen.

 

Sieben Tipps um ohne schmerzhafte Folgen im Garten zu arbeiten

  1. Legen Sie sich ein Polster unter ein Knie und stellen Sie den andern Fuß auf, wechseln Sie regelmäßig die Seiten, wenn Sie hockend am Boden arbeiten. Bei Knieproblemen nutzen Sie Hilfsmittel wie einen Hocker oder eine Kniebank, um die Belastung für die Knie zu minimieren.
    Mit durchgestreckten Knien vornübergebeugt das Unkraut zu rupfen ist die ungünstigste Variante.
  2. Beobachten Sie, wie sehr Sie sich im Körper zusammenziehen und erlauben Sie sich Länge und Weite, während Sie knien und zupfen.
  3. Bemerken Sie, wie Ihre Atmung fließt. Gleichmäßiger Atemfluss, der durch den gesamten Rumpf geht, garantiert einen gelösten Oberkörper und eine elastische Muskulatur im Rücken.
  4. Wenn Sie über Kopf arbeiten, achten Sie auf das Kopfgelenk, dass sich zwischen Ihren Ohren und hinter Ihrer Nase befindet. Bewegen Sie den Kopf von dieser Stelle aus und lassen Sie Ihre Wirbelsäule in Gedanken folgen, während Ihre Hände die Schere halten und den Astschneiden.
  5. Das Gerät, mit dem Sie arbeiten, wird von Ihren Händen geführt. Ihre Schultern dürfen dabei weit bleiben. Ein hilfreicher Gedanke: „Die Hände führen an – die Arme folgen – die Schultern sind beweglich“.
  6. Wenn Ihr Körper zwickt, die Atmung stockt oder …. dann ist das ein wertvoller Hinweis Ihres Körpers, um eine Pause zu machen. In der Arbeitspause lockern Sie Ihre Muskeln und machen eine Gegenbewegung zur vorherigen Bewegung. Die Teile Ihres Körpers, die zuvor gebeugt waren, können sich zum Ausgleich wieder strecken und die, die gestreckt waren, dürfen sich beugen oder werden ausgeschüttelt.
    Machen Sie nicht alles auf einmal. „Bis zur Hecke noch jäten, dann hör ich auf“, ist vielleicht ein zu großes Ziel. Setzen Sie sich kleine Etappenziel und hören Sie immer wieder auf Ihren Körper, was er dazu sagt.
  7. Lassen Sie Ihren Blick herumwandern. Gerade bei kleinteiliger Arbeit neigt man dazu, sich im Detail zu verlieren und entwickelt einen Tunnelblick. Dieser Tunnelblick führt zu einer vermehrten Anspannung der Muskulatur im Schulter- und Nackenbereich.

Seien Sie froh, Ihr Körper spricht mit Ihnen, er gibt Ihnen Rückmeldung. Hören Sie ihm zu und reagieren Sie frühzeitig.

Gartenarbeit ist Körpertraining. Wie bei jeder sportlichen Aktivität ist es sinnvoll, das Pensum langsam zu steigern und nicht gleich am ersten Tag drei Stunden im Garten zu werkeln.  Natürlich ist es verständlich, dass Sie gerne so viel Zeit im Garten verbringen möchten, jetzt wo es endlich wieder geht. Jedoch sollten Sie sich nicht nur fragen, ob Sie in den Garten gehen, sondern auch immer, wie Sie dabei mit sich selbst umgehen möchten.

Damit Sie die Gartenarbeit wieder geniessen können.

Was Sie tun können, wenn die Hexe geschossen hat

Ist es dann doch einmal passiert ist, empfiehlt es sich, so früh wie möglich heiß zu duschen oder zu baden und ein ätherisches Öl aufzutragen, das die Durchblutung des betroffenen Bereichs fördert, die Muskeln lockert und einer Entzündung vorbeugt. Als Sofortmaßnahme empfehle ich „Deep Relief“, im praktischen Roll On lässt es sich sehr leicht auftragen. Oder wenn man etwas mehr Zeit hat und jemand da ist, der einem den Rücken einreibt:
1. Valor
2. PanAway
3. Pfefferminz

nacheinander auf die schmerzende Stelle auftragen, mit 2 Minuten Abstand.

Gut lagern, Unterstützung mit Kissen, so dass der betroffene Bereich möglichst entlastet und unterstützt ist.

Wie Sie die genannten ätherischen Öle bestellen können finden Sie auf dieser Website unter Aromapraktik

 

 

Young Living Sommer 2016

Mittwoch, den 13. Juli 2016

YL DA Sommer 2016 

Das Beste aus der Natur für unser Wohlbefinden

 

Öle mit hand

Donnerstag, 21.07. und Freitag, 29.07. 19:00 – 21:00 Uhr

 „Öle für jeden Tag“ – kennenlernen mit der Young Living Präsentation

 An diesem Abend geht es rund um das neue Premium Starter Set. Es beinhaltet 11 der besten ätherischen Öle von Young Living, den Dew Drop Diffuser und weitere Produkte. Es gibt einen guten Einblick in die Möglichkeiten die ätherische Öle bieten und in die Vision und Philosophie von Young Living.

Die Teilnahme ist kostenfrei, es wird um eine Spende für das Palliativteam Hochtaunus gebeten.

 

Dienstag, 26. 07., 90 min. Einzeltermin vereinbaren

„Chi –Balancing“ – die energetische Wellnessanwendung + Aromaritual

 Bei der Behandlung werden die Feeling Öle von Young Living verwendet. Ein sanfter Energieausgleich mit tiefgehender und nachhaltiger Wirkung. Klarheit, Zentrierung, Entspannung, „bei sich ankommen“ sind Rückmeldungen, von denen die es schon erlebt haben. Es folgt ein Aromaritual, dass die Selbststeuerungskräfte aktiviert.

Dauer: 90 min.          Investition: 95€

 

Donnerstag, 28.07., 19:00 – 21:00 Uhr

 „Ausgeglichene Emotionalität“ – mit dem „Feeling Set“ von Young Living

Die Öle unterstützen unser Wohlbefinden und helfen unsere innere Stärke zu finden. Ihre Wirkung kann ausgleichend, beruhigend, fokussierend und klärend sein und fördert die Verbundenheit mit sich selbst.

An dem Abend erhalten Sie Informationen über die Ölmischungen und können die Anwendung in einem achtsamen Rahmen praktizieren.

Die Teilnahme ist kostenfrei, es wird um eine Spende für das Palliativteam Hochtaunus gebeten.

Samstag, 30.07., 11:00 – 14:00 Uhr

„Das A & Ö für Mover“ – Alexander-Technik & ätherische Öle im Duett

 Alexander-Technik und ätherische Öle unterstützen Bewegungsmenschen, bei dem was sie mit Begeisterung gerne tun. Mit A& Ö geht es leichter, lebendiger und länger. 5 AT impulse für mehr Beweglichkeit, Zentrierung und Koordination. Eine lernen eine Auswahl an Ölen kennen die vor, während und nach dem Training eingesetzt werden können. Die Investition für diesesn Workshop beträgt 45€.

Veranstaltungsort:

Wirkraum Lenz-Scheele, Heidelberger Straße 14, 64283 Darmstadt

Im Hinterhaus, 1. Stock. Nach 17:00 Uhr Parkplätze im Hof, Straßenbahn Nr. 8 hält direkt vor dem Haus (Heidelberger Straße, Ecke Heinrich Straße)

 Anmeldung:

Per Mail an post@maikelenz.de oder telefonisch unter 0173-6623754

Wenn nicht anders angegeben ist die Teilnahme kostenfrei, es wird um eine Spende für das Palliativteam Hochtaunus gebeten.

Alexander-Technik Intensiv

Dienstag, den 7. Juni 2016

08. – 13. August 2016

Individuelle Zusammenstellung der Angebote:
Einzellektionen, Gruppenangebote, Alexander Bibliothek,
Feldforschung, Aqua Alexander-Technik

Alexander-Technik Intensiv

>> Alexander-Technik Intensiv << ist von der Programm- und Zeitgestaltung so angelegt, dass es von Darmstädtern in Ihren Berufsalltag integriert werden kann und für Teilnehmer von außerhalb lohnend ist in Darmstadt zu übernachten und am kompletten Programm teilzunehmen. Aus Einzellektionen und Gruppenangeboten kann sich jeder sein individuelles Programm zusammenstellen.

Zeitplan, Montag – Freitag

08:30 – 09:45   Einzellektionen á 30 min.
10:00 – 11:00   Gruppenangebot
11:15 – 15:30   Einzellektionen á 30 min.
16:00 – 18:30   Gruppenangebot

Gruppenangebote: 

  1. Täglich variierendes leichtes Körper- und Bewegungstraining mit Alexander-Technik Prinzipien (Vision Dance, 5 Tibeter, Schwingen, Balancieren, Bewegungsimprovisation, etc.) bei gutem Wetter auch im Park  Mit Duftimpulsen und einem Aromaritual zu Beginn, für diejenigen die möchten, (Dauer: 60 min)
  2. Individuelle Themen aus dem Teilnehmerkreis werden täglich erfragt und umgesetzt; sowie unterschiedliche Themen aus dem Alexander-Technik Kontext angeboten, (Dauer: 150 min)

Montag: Woher kommt die Aufrichtung? Aktive Tiefenmuskulatur und flexible Bewegungsmuskulatur
Dienstag: Woran halten wir uns fest? Was gibt uns Sicherheit? konstruktiver Umgang mit instabilen Situationen
Donnerstag: Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung mit PC und Co; regenerierende Pausen und konstruktive Unterbrechungen, Anregungen gibt „das Pausen ABC“
Freitag: „…und wieder sack ich in mir zusammen“ Umgang mit unwillkürlichen Prozessen, Pendeln zwischen verschiedenen Körpermustern zum Bahnen von neuen Handlungsoptionen

Investition

Einzellektion:     30 min für 35€

Gruppenangebote:     60 min. 20€, 150 min. 45€

Stellen Sie sich Ihren eigenen Stundenplan zusammen. Um an der Intensivwoche mit den reduzierten Preisen teilnehmen zu können, müssen Sie mind. 3 Einzelstunden und 2 Gruppenstunden buchen. Nach oben hin gibt es nur zeitliche Grenzen.

Am Mittwoch finden die Einzellektionen im Jugendstilbad statt. Der Teilnehmer zahlt hier zusätzlich den Eintritt in den Spa Bereich (2 Stunden 8,50€) des Jugendstilbades.

Anmeldung

Bitte senden Sie mir eine formlose schriftliche Anmeldung, mit Ihren individuellen Stundenplanwünschen, zu. Ich schicke dann eine Rechnung, die Sie vorab überweisen können.

Bei Unklarheiten oder Sonderwünschen können Sie gerne anrufen oder mailen.

Ich freue mich auf Sie.

Hier die PDF zum Download  Alexander-Technik Intensiv

Übernachtungsmöglichkeiten in Darmstadt:

Folgende Hotels befinden sich in der Nähe des Veranstaltungsortes:

www. donnersberg-hotel-darmstadt.de

www.ramada.com › Hotels › Germany › Darmstadt Hotels

Auch bei der Internetplattform Airbnb gibt es gute Angebote:

https://www.airbnb.de/s/Darmstadt

Innehalten und Auftanken

Freitag, den 5. Februar 2016

Mit Therme und Kurhotel ist die Toskanaworld in Bad Orb der ideale Ort zum Innehalten, zum Schauen wo und wie man gerade im Leben ist und die eigenen Ressourcen wieder aufzutanken. Die praktischen Seminarinhalte bieten Gelegenheit zur Selbsterforschung. In der Toskanatherme können Sie sich entspannt im 36° warmen Wasser treiben lassen, dabei der Unterwassermusik lauschen, sich vom Lichtspiel verzaubern lassen und anschließend die Saunawelt genießen. Die Umgebung mit Kurpark, Gradierwerk und wunderschönen Spazierwegen unterstützt das „bei sich ankommen“.

01. und 02. April 2016

Die Kurszeiten, die innerhalb und außerhalb des Wassers stattfinden, laden Sie ein Ihr Lebenstempo zu entschleunigen. Sich selbst spüren und bemerken was gut tut ermöglicht es Ihnen Ihren inneren Freiraum wieder zu finden, der häufig im Alltag verloren geht.

Zum Auftanken aktivieren wir die Tankstelle in uns selbst. Wir können Gewohnheiten erkennen, mit denen wir uns immer wieder auf Reserve runterfahren und einen Weg entdecken der hinausführt aus diesem Automatismus.

Ankommen – Wo steh ich gerade? – Was möchte losgelassen werden? – Wo geht es hin? – Wie möchte ich meinen Weg gehen?

Valor – Harmony – Forgiveness – Release – Present Time – Inner Child sind essentielle Ölmischungen von Young Living die für den eigenen Klärungsprozess genutzt werden können. Die Kraft der Natur unterstützt uns dabei die eigenen inneren Kraftquellen zu beleben.

Informieren Sie sich über Aqua Alexander-Technik indem Sie auf Im Wasser klicken.

Im Wasser

Programm

Freitag 01. 04. 2016

14:00                          Begrüßung mit Kaffee, Tee und Getränken
14:30 – 17:30            Seminarzeit
18:00                          Abendessen im Hotelrestaurant
19:30 – 24:00           Therme mit 6 Pools und großer Saunawelt
Aqua Alexander-Technik (Individuell)

Samstag 02. 04. 2016

07:30 – 08:30            Seminarzeit
08:30 – 09:30            Frühstück
10:00 – 12:00             Relax-Time im Liquid Sound Temple (Gruppe)
12:30 – 14:30              Spaziergang und Mittagessen nach freier Wahl
14:30 – 16:30              Seminarzeit

Inhaltliche Gestaltung:

Investition für die Seminarzeiten (8,5 Std)
und eine Einzelsession Aqua Alexander-Technik (30 min.) = 200 €

Optional dazu buchbar:

Alexander-Technik Einzelstunde (45 min) = 50 €
Aqua Alexander-Technik individuell (60 min)   = 70 €

Für diese Kosten stelle ich Ihnen gerne eine Rechnung aus, die Sie vorab überweisen können.

 

 

Rahmenbedingungen vom Hotel an der Therme:

1 Übernachtung, Frühstück, Eintritt in die Therme am Anreisetag  88 €
Tagungspauschale und Abendessen = 48 €
Tagungspauschale (halb) = 24,50 €
2 Stunden Therme = 8 €

Optional dazu buchbar:

Massagen und Kosmetikanwendungen vom SPA Team der Therme, Infos unter:
wellnesspark@toskana-therme.de, Tel. 06052 – 9289

Diese Leistungen bitte direkt mit dem Hotel an der Therme begleichen.

 

Wer weniger Angebot möchte, kann dies auch bekommen. Sprechen Sie mich an wenn Sie individuelle Anpassungswünsche haben.

 Sie können sich auch eine andere Übernachtungsstätte suchen, oder im eigenen Bett übernachten und erneut anreisen. Sprechen Sie mich an, Ich bin gerne bei der Vermittlung behilflich.

Um sich von der Toskanaworld inspirieren zu lassen hier die Kontaktdaten:

KURHOTEL AN DER THERME BAD ORB
Horststraße 1
63619 Bad Orb
Fon: 06052 – 88 133
Fax: 06052 – 88 134
Internet: www.kurhotel-bad-orb.de
Bei einer Anmeldung zu Innehalten und Auftanken werde ich Ihren Zimmerreservierungswunsch weiterleiten. Die Abrechnung erfolgt direkt mit dem Hotel.

 Anmeldung per Mail oder Telefon direkt an Maike Lenz-Scheele

 

 

 

 

Young Living Termine

Montag, den 25. Januar 2016

Young Living Veranstaltungen im Februar 2016

Donnerstag, 11. 02. 2016, 19:00 – 21:00 Uhr in Darmstadt

Montag, 22. 02. 2016, 19:00 – 21:00 Uhr in Frankfurt-Sachsenhausen

    „Ausgeglichene Emotionalität“ – mit dem „Feeling Set“ von Young Living

Die Öle unterstützen unser Wohlbefinden und helfen unsere innere Stärke zu finden. Ihre Wirkung kann ausgleichend, beruhigend , fokussierend und klärend sein und fördert die Verbundenheit mit sich selbst.

An dem Abend erhalten Sie Informationen über die Ölmischungen und können die Anwendung in einem achtsamen Rahmen praktizieren.

Die Teilnahme ist kostenfrei; als Energieausgleich wird um einen Spendenbeitrag für ein Projekt in Indien gebeten.

 

Samstag, 13. 02. 2016, 11:00 – 16:00 Uhr

   „Aroma-Wohlfühltag“ – mit Gabriela und Maike

Beschenke Dich selbst mit:

– Aroma Morgenritual

– Sanfte Nackenmassage mit den Roll-ons

– die 7 Lebensthemen in Balance

– Aroma Gesichtsmassage für ein strahlendes Aussehen

Für ein gemeinsames Mittagessen bringt bitte jeder eine Kleinigkeit mit.

Beitrag: 35€

 

Donnerstag, 18. 02. 2016, 19:00 – 21:00 Uhr

   „Öle für jeden Tag“ – kennenlernen mit der Young Living Präsentation

An diesem Abend geht es rund um das neue Premium Starter Set. Es beinhaltet 11 der besten ätherischen Öle von Young Living, den Dew Drop Diffuser und weitere Produkte. Es gibt einen guten Einblick in die Möglichkeiten die ätherische Öle bieten und in die Vision und Philosophie von Young Living.

 

Veranstaltungsort:

 Wirkraum Lenz-Scheele, Heidelberger Straße 14, 64283 Darmstadt

Im Hinterhaus, 1. Stock. Nach 17:00 Uhr Parkplätze im Hof, Straßenbahn Nr. 8 hält direkt vor dem Haus (Heidelberger Straße, Ecke Eschollbrücker Straße)

Anmeldung:

Per Mail an post@maikelenz.de oder telefonisch unter 0173-6623754

 

Hier die PDF zum Download: YL Termine Februar 2016