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Ein "Tanz im Augenblick" wird uns geschenkt, wenn wir jeden Moment bewusst erleben.
Improvisation
ist gegenwärtig, entsteht jederzeit neu, weder geplant noch festgelegt.
Sie basiert auf der Offenheit und Wachheit der Tänzer für den
jeweiligen Moment.
Basis
ist jedoch immer der Tänzer mit seinem gesamten Organismus. Das Erforschen
des eigenen Körpers (durch tasten, anschauen, spüren, hineinhören
und wach sein) schafft eine klare Eigenwahrnehmung, die das Annehmen dessen,
was ist, ermöglicht.
sind Faktoren, die uns dazu veranlassen, das
komplexe Zusammenspiel unseres Systems zu stören. Wir bewegen wir
uns innerlich immer weiter von uns selbst weg und verlieren an Authentizität
und Ausdruckskraft. Die Bewegungen werden unklar, Interaktionen können
missverständlich sein. Durch die Integration der Prinzipien der AT ist es möglich, gleichzeitig Betrachter und Betrachteter zu sein. Es findet ein ständiger Wechsel von Eigenwahrnehmung und Bewusstheit für die Umgebung statt. Durch die Entwicklung einer multiplen Wahrnehmung ist ein neuer Umgang mit sich selbst und dadurch mit den anderen Tänzern, Raum, Klang, Musik und Publikum möglich. Es entsteht ein Raum zwischen dem Tänzer und seinem Tun, in dem die Möglichkeit für Spontaneität und Originalität entsteht. Dieser Raum kann jeden Moment neu kreiert und von Mittänzern und Zuschauern betreten werden. Der "Tanz im Augenblick" geschieht ... Kursangebot - Seminare,
fortlaufend in Marburg und Frankfurt;
Weitere Formen des Tanzes:
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