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Das
zeitgenössische Tanz-Training besteht aus vorgegebenen Übungen
am Boden und im Stehen sowie Bewegungsfolgen durch die Mitte und im Raum.
Das Bewegungsvokabular ist beeinflusst von unterschiedlichen Modern-Techniken.
Grundlage sind ökonomische Bewegungen, die sich an der Funktionalität
des Körpers, dem Aufbau des Skeletts und an Naturgegebenheiten (z.B.
Schwerkraft - Auftriebsenergie) orientieren.
Dies
entwickelt sich zu einem bewussten Prozess, den F.M. Alexander "Thinking
in activity" nannte. Schon im Training findet dadurch eine Schulung
der Präsenz statt, die sich dann während der Performance frei
entfalten kann.
Durch
die praktische Anwendung der Prinzipien der Alexander-Technik im Tanztraining
ist es möglich Stabilität und Kraft mit einem ausgewogenen Maß
an Spannung zu erfahren. Gleichzeitig können wir Lebendigkeit und
Leichtigkeit in Bewegung und Stille finden und an unterschiedlichen Qualitäten
im Tanz arbeiten.
Eine Choreografie
ist wie ein lebendig gewordenes Bild. Die Faszination des Geschehens liegt begründet im kreativen Potential der Künstler. Dieses zu wecken ist die Aufgabe des Choreografen. Im Entstehungsprozess dient die Improvisation und die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema bzw. Objekt als Grundlage. Daraus entstehen Fragmente, die später zu einem Ganzen zusammengefügt werden. Ungewöhnliche Spielorte stellen eine Herausforderung dar, ebenso wie klassische Inszenierung auf der Bühne. Gruppen- und Soloperformance Kursangebot - Seminare,
fortlaufend in Marburg und Frankfurt;
Weitere Formen des Tanzes:
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