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Die Schwangerschaft, der Umgang mit dem eigenen Körper, wie die Alexander-Technik
dabei helfen kann. Der
allmählich zunehmende Leibesumfang bedeutet eine Mehrbelastung von
Wirbelsäule, Rücken und Gelenken. Bei vielen Frauen führt
dies u.a. zu Rückenbeschwerden, Hüftschmerzen und Atemproblemen.
Alltägliche Bewegungen werden zunehmend mühevoller und selbst
das Schuhe anziehen kann zu einem Problem werden. Die Veränderungsprozesse
im Organismus der Frau können dazu führen, dass sie sich fremd
in ihrem eigenen Körper fühlt.
Oft
werden diese Einschränkungen und Schmerzen für unumgänglich
gehalten und frau hofft, dass sie sich nach der Entbindung wieder legen.
Die Zeit nach der Geburt stellt jedoch zusätzliche Anforderungen
dar. Genauso wie der Körper positive Bewegungsmuster erlernen kann,
behält er auch negativ Gelerntes in Erinnerung. Ist
unser Körpergebrauch ausgewogen, dynamisch und lebendig, so kann
sich ein ungestörter Aufrichtemechanismus den Veränderungen
einer Schwangerschaft spielend anpassen.
Das
Aufdecken von Bewegungsmustern, Fehlkoordinationen und automatisierten
Fehlhaltungen ist ein Bestandteil dieser Expedition. Am Ende der Reise
wird es möglich sein, durch die Anwendung der Prinzipien der Alexander-Technik
übermäßige Muskelanspannungen zu lokalisieren, sie in
das Gesamtbild Körper zu integrieren und loszulassen, so dass sich
das natürliche Gleichgewicht wieder von selbst einstellen kann.
Mit Hilfe von Wahrnehmen, Geschehenlassen und bewusstem Einsetzen von Gedanken-, Atem- und Körperkräften stellt die Alexander Technik eine sehr gute Vorbereitung des gesamten Organismus auf die körperlichen Anforderungen unter der Geburt dar. Auch nach der Entbindung und darüber hinaus ist sie von großem Wert. Kursangebot - Seminare, fortlaufend
in Marburg und Frankfurt;
Weitere spezielle Angebote gibt es für:
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